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GEBÜHREN FÜR PRAMA-KURSE UND STRATEGIEN ZUM HERVORHEBEN

Cedric Febvre, Global Sales Director bei PAVIGYM, hat regelmäßig mit 130 verschiedenen PRAMA-Studios rund um den Globus zu tun. Wir haben Cedric zu seiner Meinung über die Gebühren der PRAMA-Kurse und zu Strategien befragt, wie man diese von anderen Kursen abheben kann.

PRAMA STRATEGIES

Hier schlägt er 3 Konversationspunkte vor, mit denen sich das Gespräch in Gang bringen lässt.

BEGINNEN SIE SO: IN WELCHER MÖCHTEN SIE IHRE FITNESS-EINRICHTUNG EIGENTLICH ERGÄNZEN?

„Denken Sie eher an eine eigene PRAMA-Sparte zur Diversifizierung Ihrer Geschäftstätigkeit, an ein neues Studio-Konzept oder möchten Sie einen Club innerhalb des Clubs aufbauen? Wir greifen Ihnen beim Start gerne unter die Arme. Unser Team kann Sie zu den bewährtesten Geschäftsmodellen weltweit beraten, bevor wir ins Detail gehen: Möchten Sie einen gesonderten Mitgliedsbeitrag, soll er in den vorhandenen Beitrag integriert oder aufgeschlagen werden?“

BEGINNEN SIE VOM ERSTEN TAG AN, DIE CHANCEN EINER ZWEITEN EINKOMMENSQUELLE ZU NUTZEN!

„Das Geschäftsmodell des Trainings in kleinen Gruppen wird schnell von den Kunden verstanden: z. B. 15 Mitglieder zahlen 20 € = 300 €. An Club-Wettkämpfe, Personal Training und Geburtstagsfeiern wird jedoch erst viel später gedacht. Wir bemühen uns daher immer, dies im Vorfeld zur Steigerung der Rendite abzudecken. Der Schwerpunkt liegt hier darauf, den Umsatz während der ruhigeren Perioden in den Clubs zu steigern.“

LASSEN SIE SICH VON ANFANG AN VON ANDEREN CLUBS AUF DER GANZEN WELT INSPIRIEREN!

Fit360 ist eine eigenständige Einrichtung in der australischen Stadt Cairns. Diese Leute sind wahre Meister darin, in der Kleinstadt Cairns den höchsten Profit aus Ihrem Studio zu schlagen.

Das Team hat sich dazu entschieden, sich auf viele verschiedene Zielgruppen zu konzentrieren und hat damit komplett sein eigenes Ding gemacht. Sie kämpfen nicht um Segmente, die bereits voll sind, sondern haben besonders Kunden im Blick, die neu im Fitness-Bereich sind. Auch ihre Werbeangebote gehen in diese Richtung. Sie arbeiten zum Beispiel auch mit Schulen zusammen. Besonders gefällt mir ihre Flexibilität in Sachen Preissetzung. Arbeitslosen Kunden bieten Sie beispielsweise ein komplettes gesondertes Preismodell an. So ziehen sie auf eindrucksvolle Weise die Aufmerksamkeit neuer Zielgruppen auf sich.

OPS aus Hong Kong hat ein Club-im-Club-Modell umgesetzt, und veranstaltet PAVIGYM-Spiele mit Jugendgruppen, bietet regelmäßig Fitness-Workshops und -Kurse an, einschließlich Sessions mit einer Kombination aus mehreren Disziplinen wie PRAMA und TRX. Die Zielgruppe von OPS waren bisher immer Fitness-Fans, die nach dem Motto „Ich habe meinen Kurs gebucht – ganz schön anstrengend!” trainierten. Ihr Fokus liegt darauf, mit dem System die Benutzererfahrung in allen bestehenden Kursen zu optimieren. Die Mitglieder zahlen pro Stunde und nach Bedarf.

Auch Asphalt Green in New York hat ein PAYG-Modell implementiert. Diese Leute haben ihre örtliche Umgebung nach dem Lehrbuchansatz berücksichtigt und damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Damit haben sie großartige Ergebnisse erzielt. Sie haben es geschafft, Begeisterungsstürme unter sämtlichen Benutzergruppen auszulösen (erfahren Sie hier mehr von Jenn Coccia, Fitness Director von AG6).

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